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Schwarze Wale

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Artikelnummer: B-SW
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Beschreibung

Schwarze Wale

 

„Ein Sommermorgen. Ich laufe über die Wiese, so, wie wir es schon tausend Mal gemacht haben. Das Gras kniehoch, die Blüten an den Bäumen verströmen einen lieblichen Duft. Die Sonne geht gerade auf. Es ist früh, keine Menschenseele hier. Ich setze mich schließlich auf eine Bank und lasse die Seele baumeln. Ich habe Hoffnung. So soll es bleiben.“

 

Erzählt wird die Geschichte eines jungen Mannes, der auf seine Art und Weise mit dem Leben und dem Tod ringt und dabei feststellen muss, dass es wohl nicht den einen, richtigen Weg gibt. Zwischen Einsamkeit und dem Verlangen nach Nähe und Zuneigung versucht er, mit sich und der ihn umgebenden Welt Frieden zu schließen.

 

Leseprobe

 

Ursprünglich war der Plan gewesen, wieder zu verreisen.
Wohin auch immer, nur weit weg. So weit weg wie
möglich. Ein anderer Kontinent, andere Gesichter, eine
andere Welt.
Aber sie hatten ihm schnell gesagt, dass es dafür zu spät
sei, dass er das streichen müsse von seiner Liste. Vorerst
vergessen solle. Dann war er aus dem Zimmer gestürmt,
um kurz darauf zu Hause zusammenzubrechen.
Beim nächsten Termin wieder die gleiche Leier, man müsse
jetzt handeln, schnell handeln, sonst sei es zu spät. Er konnte
nur lachen. Jetzt. Schnell. Weshalb? Ob er den Ernst der
Lage nicht verstanden hätte? Doch, doch, das hätte er. Er
mache jedoch nicht den Eindruck. Das sei ja nun seine
Sache. Lachen dürfe er ja wohl noch. Die Therapie, jetzt
und schnell. Gerne doch, aber zuerst wolle er verreisen.
Hochgezogene Augenbrauen, Kopfschütteln.
Und wieder war er aus dem Zimmer gestürmt. Zuhause
hatte er in seiner Wut die Schüssel auf dem Telefonschrank
im Flur, in der Schlüssel und anderer Kram lagen, zerstört.
Eine ganze Woche verließ er sein Bett nur für seine dringendsten
Bedürfnisse. Die Scherben blieben liegen. Er wusste
nach einigen Tagen sogar, wo er nachts in der Dunkelheit
hintreten konnte, ohne sich den Fuß aufzuschneiden. Dann
wiederum spielte er mit dem Gedanken, sich mit Absicht
den Fuß aufzuschneiden. Aber er würde ja nicht daran
verbluten. Sich die Pulsadern aufzuschneiden, dafür fehlte
ihm der Mut. Und ohnehin wollte er nicht einfach so später
in der Wohnung aufgefunden werden.
Halb verwest. Würdelos. Wenn ihn dann überhaupt jemand
suchen kommen würde.
Die gesamte Zeit über, die er die Wohnung nicht verließ,
hatte er keinen Kontakt nach draußen. Nicht zu seinen
Freunden, nicht zu seiner Familie. Nur zum Pizzaboten,
der ihm täglich die immer gleiche Pizza brachte.
Er war erstaunt darüber gewesen, dass der Akku seines
Handys ganze zwei Tage durchhielt, ehe er sich verabschiedete.
Von da an war es nicht einmal mehr möglich, ihn telefonisch
zu erreichen.
Als ihm selbst der Kontakt zum Pizzaboten zu viel wurde,
traf er mit diesem die Vereinbarung, den Pizzakarton einfach
vor die Tür zu stellen. Bezahlt hatte er ohnehin online.
Am achten Tag riss ihn die Türklingel aus dem Schlaf.
Er fuhr sich durch das strähnige Haar. Sein Rücken knackte,
als er sich streckte. Der Pizzabote konnte das schlecht sein.
Er lief zur Gegensprechanlage und hob ab.
Ob er zu Hause wäre?
Erschrocken hielt er den Hörer so weit weg vom Ohr, wie
er konnte.
Sein Bruder habe schon gehört, dass er abgenommen habe.
Er habe doch den Hörer in der Hand. Sie machten sich Sorgen.
Was los sei? Sie erreichten ihn nicht. Niemand erreiche ihn.
Sein Handy sei dauerhaft aus. Das sei nicht witzig, schon
seit einer Woche habe ihn niemand gesehen. Leon habe gesagt,
dass er mit den anderen unterwegs gewesen wäre?
Er solle endlich etwas sagen, er wisse genau, dass er ihn
höre. Ob er ihn verarschen wolle? Er sei extra von der Arbeit
hergefahren. Er solle etwas sagen, damit er wenigstens
wisse, dass er noch lebe. Ob er ihn für bescheuert halte?
Er hielt den Atem an. Was er sich einbilde, er solle sich
melden. Irgendwann verschwand sein Bruder schließlich.
Wie aus einer Trance erwacht betrachtete er sich im Flurspiegel.
Tiefe, dunkle Augenringe im Gesicht, dasselbe zerknitterte
Shirt seit über einer Woche ununterbrochen tragend,
bemerkte er, wie schlecht er eigentlich roch. Er schämte
sich vor sich selbst.
Er hängte den Hörer auf, ging ins Bad, zog T-Shirt und
Boxershorts aus und stellte sich unter die Dusche. Seine
Haut schien aufzuatmen, die Poren öffneten sich, der Dampf
drang ihm in die Nase und belebte ihn. Er zog sich frische
Sachen an, putzte seine Zähne und fegte alle Scherben im
Flur auf. Restmüll, graue Tonne.

***

Er solle sich Hilfe holen. Hilfe? Ja, Hilfe.
Sein Gegenüber hatte ihn einen langen Augenblick eindringlich
angesehen und geseufzt. Er wäre nicht der erste,
der glaube, das allein zu schaffen. Schweigen.
Er solle ihm glauben, er schaffe es sicherlich eine ganze
Weile allein. Aber am Ende, da würde niemand allein sein
wollen.
Er wisse nicht, dass er ihn um Rat gefragt hätte.
Er sei da, um ihn zu beraten.
Er sei da, um seine Arbeit zu machen.
Beide hatten eine Weile nichts gesagt. Die Zeiger der Wanduhr
hatten so laut getickt, dass selbst der Lärm vom Flur
übertönt worden war.
Er solle es sich überlegen.
Er habe sich entschieden.

***

Und als das mit dem Reisen nichts geworden war, hatte er
sich nach einer neuen Wohnung umgesehen. In seiner alten
konnte er nicht mehr bleiben, unmöglich. Er schmiss bei
der nächsten Sperrmüllabholung so ziemlich alle Dinge auf
die Straße. Den Rest spendete er der Wohlfahrt. Er behielt
sein Bett und das Klavier.
Für seine persönlichen Gegenstände hatte er eine große
schwarze Kiste gekauft, in die er alles blind hineinwarf,
was ihm noch etwas bedeutete. Die Kiste war am Ende
nicht einmal bis zur Hälfte gefüllt.
Als sein Besitztum soweit zusammengeschrumpft war, dass
es auch in drei Umzugskartons hineingepasst hätte, rief er
einen Makler an. Er hatte die Tageszeitung im Internet
durchgeschaut und schließlich die Nummer gewählt, zu der
das Bild am unseriösesten und wenigsten kompetent gewirkt
hatte. Er suche eine Wohnung. Ob er sich auch präziser
ausdrücken könne?
Er interessiere sich für eine Einzimmerwohnung, so wenig
Quadratmeter wie möglich. Ob er das richtig verstanden
habe? Ein Zimmer und – ja genau, habe er. Und die Wohngegend,
gerne ungemütlich. Nicht schön. Dreckig und trostlos,
bitte sehr. In der Nähe des Krankenhauses. Aber die
Stadt sei ja klein, habe er gehört, da sollte das wohl mach –
bar sein. Machbar, ja, ungewöhnlich diese Wünsche. Aber
er sehe, was er machen könne. Als er das Klicken am anderen
Ende der Leitung hörte, wusste er, dass er sich auf ihn verlassen
konnte. Die Stimme machte den gleichen Eindruck
wie das Foto in der Zeitung.
In den folgenden Tagen traf er weitere Vorkehrungen.
Er wanderte noch einmal auf einen der Berge, vergleichsweise
wohl vielmehr ein größerer Hügel, in der Nähe ihrer
Wohnung hinauf. Im Morgengrauen, um den Sonnenaufgang
zu beobachten, die kühle Luft einzuatmen. Der Raureif
bedeckte Blätter und Grashalme. Er harrte auf der Bank
aus, mit geschlossenen Augen, und konzentrierte sich auf
seine Atmung. Als er die Kälte in der Lunge spürte, stieg
er wieder hinab und lief durch den Wald nach Hause.
Er ging in sein Lieblingscafé, aß drei Stück Käsekuchen
und trank Milchkaffee, bis ihm schlecht war. An einem
Abend trank er in einer Bar so viel Bier, dass er auf dem
Rückweg beinahe vom Fahrrad kippte und unter einer
Straßenbahn landete. Er ging noch einmal ins Konzert.
In die Oper. Und ins Theater.
An seinem letzten Abend hatte er sich bei seinen Eltern
zum Essen eingeladen. Sein Bruder war auch da. Er habe
einen neuen Job, vorübergehend in einer anderen Stadt,
einige Stunden weit entfernt, gen Süden. Schön sei es da,
ließe sich sicherlich gut leben, wie lange, das wisse er nicht.
Ein halbes Jahr vielleicht? Der Traum vom Café? Das sei
natürlich noch geplant. Danach. Zu Ende studieren? Natürlich,
er müsse ohnehin nur noch zwei Prüfungen ablegen.
Er halte sie auf dem Laufenden. Bestimmt, das sei doch
selbstverständlich. Alles ein wenig überstürzt. Ja, nette
Kollegen, sehr vielversprechend. Und auf einmal war es
schon sehr spät, er müsse los, ja, es sei sehr nett gewesen,
er rufe an, ja. Danke für das gute Essen, danke, danke für
alles, er melde sich. Umarmungen, Küsse.
Als er dann auf seinem Fahrrad durch die dunkle Nacht zu
seiner Wohnung fuhr, kamen ihm kurz die Tränen.

***

Er lieh sich ein Auto und verstaute all sein Hab und Gut,
das nicht einmal die komplette Rückbank füllte. Er fuhr
bei Sonnenschein los, kühle Luft. Das Bett und das Klavier
waren von einem Umzugsunternehmen bereits abgeholt
worden und auf dem Weg in seine Wohnung.
Die gesamte Fahrt über schaltete er das Radio nicht ein,
um die Ruhe zu genießen. Nach etwa zwei Stunden wurde
die Landschaft um ihn herum hügeliger. Die ersten Berge
tauchten am Horizont auf. Für einen kurzen Moment verspürte
er Zufriedenheit. Als er sich jedoch wieder ins Gedächtnis
rief, weshalb er gerade in dem Auto saß, verschwand
das Gefühl wieder.
Bei jedem Schalten in einen anderen Gang heulte der Motor
auf. Das Auto kroch nur langsam die Berge hinauf, der Anstieg
wurde immer steiler. Auf einmal leuchtete eine kleine
Lampe rot auf. Zu seiner eigenen Überraschung war er
nicht wütend darüber, nicht einmal genervt. Er nahm es so
hin und nahm sich vor, bald eine Werkstatt aufzusuchen.
Da er ohnehin nur auf Landstraßen fuhr – er hasste Autobahnen
– wollte er einfach im nächsten Dorf halten.
Ein Schild mit der passenden Aufschrift zeigte auf den
hinteren Teil eines Hofes. An einer Scheune waren große
Buchstaben angebracht, jedoch fehlten in dem Wort die
Buchstaben r, k und das letzte t. Ein alter Mann stand im
Blaumann gebückt vor einem kleinen Traktor und hantierte
mit diversen Werkzeugen herum.
Er sprach ihn an. Der Alte grummelte etwas Unverständliches,
ohne von dem Traktor aufzusehen.
Ob er ihm vielleicht –?
Er sage ja, kurzen Moment. Er habe zu tun.
Er ging zurück zu seinem Wagen und setzte sich auf den
Fahrersitz. Nach einer gefühlten Ewigkeit schaute er auf
seine Armbanduhr. Zehn Minuten waren vergangen. Das
Warten fühlte sich wie vom Schicksal eingefädelt an. Bis dahin
hatte er den Plan nicht in Frage gestellt, hatte ihn für gut
befunden und nur geradeaus geschaut. Doch jetzt kamen
die Zweifel. Auf irgendeinem Hof in irgendeinem Dorf.

***

Beim Abschlussgespräch hatte sein Berater eindringlich
auf ihn eingeredet. Niemand sei gerne allein in dieser Situation.
Wirklich niemand. Woher er das wisse? Erfahrung. Die Erfahrung
habe das ihm gezeigt. Er wolle nur das Beste für ihn.
Das Beste?
Sein Gegenüber hatte genickt.
Was das noch sein solle?
Er brauche seine Familie. Und seine Familie brauche ihn.
Er solle sich mit dieser Entscheidung nicht unglücklich
machen. Er solle darüber in Ruhe nachdenken.
Ob er nicht meine, dass er das bereits getan hätte? Er hatte
bemerkt, wie wütende Tränen in ihm aufstiegen. Er war
von seinem Stuhl aufgesprungen und hatte sich mit beiden
Armen auf dem Schreibtisch aufgestützt und ihn direkt an –
gesehen.
Er habe das erste Mal vor fünf Jahren bei ihm gesessen.
Und da habe er gedacht, dass es helfen könnte. Aber dann
habe er erleben müssen, wie er täglich fast daran zerbrochen
war. Seine Familie brauche ihn, das wisse er. Das sehe er
in ihren Augen. Jedoch könne er die Blicke nicht mehr ertragen
und er könne es ihnen nicht sagen. Nicht schon
wieder. Die letzten Jahre seien gut gewesen. Auch wenn er
Angst gehabt habe. Aber sie seien gut gewesen. Und das
zerstöre er nicht noch einmal. Das möge in seinen Augen
egoistisch klingen. Aber es interessiere ihn nicht, was er
darüber denke.
Das müsse es auch nicht, es sei seine Entscheidung.
Er hatte sich aufgerichtet und war sich mit der Hand über
sein tränennasses Gesicht gefahren.
Und er bitte ihn, diese zu akzeptieren. Seine flehentliche
Stimme war in ein Flüstern übergegangen.
Sein Gegenüber hatte ihm seufzend zugenickt und seine
Brille abgesetzt. Mit geschlossenen Augen hatte er seine
Schläfen massiert. Als er die Augen wieder geöffnet und
die Brille aufgesetzt hatte, hatte er ihm seine Hand entgegengestreckt.
Er werde mit den Kollegen sprechen.

***

Er hörte ein Poltern und schreckte hoch. Der alte Mann
im Blaumann stand neben ihm und trommelte mit der Faust
auf das Autodach.
Ob er schlafe, oder was? Der Mann schaute grimmig auf
ihn herunter. Der linke Träger der Latzhose war abgerissen,
der Großteil des Blaumanns war mit ölig schwarzen Flecken
übersät.
Sehe es so aus, als habe er den ganzen Tag Zeit? Er würde
wohl bemerkt haben, dass hier viel Arbeit warte.
Er schaute sich mit eingezogenem Kopf um, konnte aber
außer dem kleinen Traktor kein anderes Fahrzeug in der
Werkstatt oder auf dem Hof entdecken, das so aussah, als
ob ihm eine Reparatur bevorstand.
Sein Blick fiel auf eine Hundehütte vor dem Wohnhaus,
deren grüner Anstrich fast gänzlich abgeblättert war. Ein
Hund lag daneben, er war mit einer langen Leine am Pfosten
der Veranda festgebunden. Auf der Veranda befand sich
ein Schaukelstuhl, über dessen Lehne eine Decke lag.
Daneben, auf einem kleinen Tisch, standen eine Kaffeekanne
und ein Becher.
Er ließ schließlich den Motor an und zeigte auf die rote
Leuchte.
Der Alte schlurfte um das Auto herum, machte die Motorhaube
auf und schaute prüfend in den Innenraum.
Seiner ersten Einschätzung nach sei der Motor wohl hin.
Die Augenbrauen hatte der Mann derart hochgezogenen,
so, als würde es ihn wundern, dass jemand mit einem kaputten
Motor zu ihm in die Werkstatt kam.
Ob er sicher sei? Nein.
Dann ging er langsam zur Werkstatt hinüber und verschwand
für einen kurzen Moment in einem kleinen Kabuff. Während
der Alte weg war, setzte er sich wieder auf den Fahrersitz.
Wenn das Auto einen Motorschaden hatte, dann sollte
das ein Zeichen sein. Dann sollte er vermutlich umdrehen,
dachte er. Dann war das Ganze überhaupt kein guter Plan.
Dann sollte er wohl einfach wieder nach Hause fahren.
Der Alte brachte einen kleinen Handkarren mit Werkzeugen.
Er drehte und schraubte und nach einigen Minuten
klappt er die Motorhaube wieder herunter.

 

 

Wir bei Matabooks verwenden ausschließlich Rohstoffe aus Bioanbau und unsere Produkte sind “Made in Germany”. Das Gras für unser Papier kommt aus der Schwäbischen Alb und wird von Heubauern geerntet, sonnengetrocknet und schließlich zu Graspapier weiterverarbeitet. Matabooks sorgt für faire und soziale Arbeitsbedingungen in allen Unternehmensbereichen, zudem unterstützen wir Projekte mit ähnlichen Schwerpunkten. Dafür spenden wir einen Teil des Erlöses von jedem verkauften Buch an gemeinnützige Organisationen. Außerdem ermöglichen wir besonders kreativen jungen Menschen, ihre Werke und Arbeiten bei Matabooks zu veröffentlichen. All unsere Produkte haben recycelte Bestandteile und sind selbst recyclebar! Mit unseren Produkten unterstützen wir so das natürliche Geben und Nehmen im Lebenskreislauf. Der Name Matabooks leitet sich von dem Wort “Mutter” in der indischen Ursprache Sanskrit ab. Für uns ist es der Ausdruck von Respekt gegenüber “Mutter Natur”.

 

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Zusätzliche Information

Gewicht 0.275 kg
Größe 19 × 12 × 1.5 cm
TARIC Code

49019900

Seitenzahl

204

Format

190 × 120 mm

Material

Graspapier, Süßgraspapier

Grammatur

90 g/m²

Art der Bindung

Klebebindung

Farbe

Natur, Schwarz

Autor

Carolina Claus

EAN / 13-stellige ISBN

ISBN 9783947681112

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